FSK

FSK Bedeutet: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft  Es geht hier nicht um die FSK und ihre Arbeit. Hier geht es darum, wie die FSK – Angaben von einigen Anbietern ausgenutzt werden.Hier sollten mal ein paar Grundsätze, die für alle Gültigkeit haben, neu festgelegt werden.

Hier arbeiten die FSK Mitarbeiter. (Klick auf Lizenz des Bildes) Die FSK ist als GmbH firmiert. Die “Entscheider” insgesamt 250 an der Zahl, sind alle ehrenamtlich beschäftigt.

Die Filmemacher müssen für den FSK-Stempel zahlen. Ohne FSK keine Ausstrahlung.

Lizenz des Bildes  Das Deutsche Filmhaus. Hier ist die FSK untergebracht.

Die FSK Daten dürfen ja nicht willkürlich vom Anbieter genutzt werden. Die zugeteilte FSK gilt für den Film, die Serie. Und sollte nicht nach Belieben vom Anbieter dafür genutzt werden, um sagen wir einmal: “Persönliche Daten” abzugreifen.

Ich gebe es zu, ganz ehrlich, ich habe Zeit, Zeit die ich mir einteilen kann wie ich es möchte. Eine Menge Zeit nutze ich um Filme, Serien oder sonst was zu schauen. Meist bin ich im Netz unterwegs. Mein Interessengebiet ist sehr umfangreich.  

Im Netz schaue ich dann auch auf die Seiten der Mediatheken. Mit denen sich die Sender so gern brüsten. Perönliche Meinung: Die beste gibt es bei Arte. Die anderen treiben nur ein sehr durchschaubares Spiel. Meist werden die Mediatheken wohl für die “Quote” genutzt. Um schwache Sendungen zu puschen. Filme, Serien, die die Zuschauer gerne sehen würden, gibt es gar nicht, “aus rechtlichen Gründen” oder zu Zeiten, zu denen man was anderes schaut. Obwohl alles, durch die GEZ finanziert ist und woher die das Geld haben, das weiß jeder.

Stutzig machten mich die FSK Angaben erst, seit ich ständig aufgefordert werde, bei irgend welchen Serien meine Altersverifikation mit meiner Ausweisnummer zu beglaubigen, durch die Angabe meiner Personalausweisnummer. Dies mache ich natürlich nicht. Kann unter bestimmten Umständen sogar strafrechtlich relevant sein.

Jeder ist für seinen Personalausweis ganz persönlich verantwortlich. Man darf ihn unter keinen Umständen aus der Hand geben. Man darf den neuen P-Ausweis online nutzen, wenn er durch das zuständige Amt, mit einer PIN, dafür freigeschaltet ist.

Bei einer Fahrerlaubnis ist es anders.

Es ist nicht zu unterschätzen, die Daten des Ausweises einfach aus der Hand zu geben.

Sie persönlich sind dafür verantwortlich, was mit den Daten geschieht.

Nun wurde und werde ich ständig dazu aufgefordert und habe mal verglichen. Zum Beispiel:

Serie “Shooter” FSK 16 bei Videoload

Serie “Shooter” FSK 18 bei Amazon, könnte man als Primekunde sofort schauen.

Serie “Shooter” FSK 16 Maxdome

und so weiter.

Man kann mit der FSK keine “Willkür” treiben, nur um an irgendwelche Daten zu kommen.

Die Ausreden sind vielfältig und doch einfältig. Zum Beispiel: Für die Austrahlung der Videos ist eine andere Firma zuständig. … und so weiter, man weiß von Anfang an, man bekommt keine befriedigende Antwort. Schade eigentlich aber typisch für die heutige Zeit, keiner ist oder fühlt sich wirklich für etwas verantwortlich.

Am Anfang, als Amazon anfing Videos zu streamen, hatte ich die ganz leise Hoffnung, hier wird was aus Liebe zum Film gemacht. Diese Hoffnung habe ich ganz schnell wieder begraben, auf dem Friedhof der “Falschen Hoffnungen”.

Big business is very wise.

Entstanden aus eigenen Erfahrungen, beim Surfen durch das Netz.

©by Michael P.

Rüstung: Deutsche Exporte von Kleinwaffen-Munition verzehnfacht

Im ersten Halbjahr ist der Wert der Ausfuhrgenehmigungen für Munition für Kleinwaffen von 27 Millionen auf 284 Millionen Euro gestiegen. Unter den wichtigsten Abnehmern der Kugeln ist auch ein Bürgerkriegsland.

Quelle: Rüstung: Deutsche Exporte von Kleinwaffen-Munition verzehnfacht

Das ist doch tief, tief traurig. Geld verdienen mit todbringenden Waffen. Haben wir gar nichts dazu gelernt? Der letzte Weltkrieg ist noch nicht lange vorbei. Viele Menschen laufen als Krüppel durch die Welt, weil die Waffenindustrie den Hals nicht voll bekommen kann. Auch an den Versehrten verdient die Waffenindustrie. Viele Prothesenfabriken gehören gleich dazu, zur Waffenindustrie. Wie praktisch.

Jugendschützer rufen nach “Pornofiltern” in Browsern und Betriebssystemen

Die länderübergreifende Institution jugendschutz.net hat sich Gedanken zu “Perspektiven des technischen Jugendschutzes” gemacht. Ein “zukunftsfähiges Konzept” sei es, Blockadetechniken tiefer in Nutzersysteme zu integrieren.

Quelle: Jugendschützer rufen nach “Pornofiltern” in Browsern und Betriebssystemen

Viele Pornoanbieter verstecken sich auch hinter www.hotel …blablabla …com,org,tv Die habe ich oft hier auf der Seite und wollen sich hier breit machen. Zuerst kamen Potenzmittel, aber nun sind es Hammerharte Pornoseiten. Habe mal bei Hotel…dingsbums drauf geklickt, Mann Oh Mann, mein lieber Schwan. Nachher heißt es, im Verlauf wird es aufgezeichnet, oh hier, der schaut ja Pornos. Unerhört ist es! Es gab mal eine Zeit im Internet, da wurde man vorher gefragt, ob man damit einverstanden ist, wenn man mal Werbung bekommt. Heute wird man zugeballert mit jeglichem Müll. Kann ich es nicht selber entscheiden, ob ich Werbung will oder nicht? Ob ich Pornos schauen will oder nicht? Wenn ich mich für etwas interessiere, dann erkundige ich mich schon danach. Fragt euch doch mal, “Wer verdient denn wirklich an der Werbung?” An erster Stelle steht Google und erst dann kommen alle anderen. Was bedeutet das??? Genau!!!

EU: Posten von Links könnte kostenpflichtig werden – futurezone.at

Das Leistungsschutzrecht soll EU-Gesetz werden. Eigentlich sollten nur Internetkonzerne wie Google zur Kasse gebeten werden, doch auch Privatpersonen wären aktuell betroffen.

Quelle: EU: Posten von Links könnte kostenpflichtig werden – futurezone.at

Das finde ich gut. Mal sehen, wer dann noch Spiegel oder Stern, Bunte oder Gala verlinkt. Was soll der “Normalbürger” denn noch alles zahlen? Und anders herum betrachtet, sollten die Presseleute doch endlich einmal mitbekommen, die einzigen die an ihrer Werbung verdienen, sind Google & Co. Außerdem sollte man bedenken, früher hat man den Stern, Spiegel,  am Kiosk gekauft, weil einige Blätter noch was zu sagen hatten. Dann wurden sie zu reinen Werbeträgern. Jede 2. Seite Werbung. Was geschah? Der Verkauf ging zurück und sie verdienten durch die Werbung.– Heute schreiben alle nur noch Einheitsbrei, was ich im Stern lesen kann, kann ich überall lesen. Diese Blätter haben sich selber zu reinen Werbeträgern degradiert. Also, wer benötigt sie? Die Leute, die Werbung machen wollen und die, die bezahlen doch dafür! Also! Warum soll der Kunde noch mal zahlen? Hier herrscht mal wieder die reine Gier. 2 Dinge noch: 1. Muss ich dafür zahlen, gibt es keine Verlinkung mehr. 2. Wenn sie sich wieder auf den Journalismus konzentrieren und etwas schreiben, damit das Interesse geweckt wird, dann kann man ja über ein Abo nachdenken. Aber nur noch schreiben um Klicks zu bekommen, damit schaufeln sie ihr Grab. Schafft euch Paypal, Flattr oder Handybezahlung an und wer eure Artikel zu Ende lesen will, der bezahlt. Ich glaube das heißt “Freier Journalismus”?

Listicle: Exit aus dem Brexit? | Europa | DW.COM | 28.06.2016

Briten, die hektisch “Brexit” googeln – nach dem Referendum, wohlgemerkt. Tausende Nordiren, die einen irischen Pass wollen. Millionen Unterzeichner einer Anti-Brexit-Petition. Ist der Brexit tatsächlich unumkehrbar?

Quelle: Listicle: Exit aus dem Brexit? | Europa | DW.COM | 28.06.2016

Ich finde es gut, was die Briten machten, die sollen jetzt bloß nicht umfallen. Auch wenn tausende was anderes sagen, meist ja nur die Reichen, Europa wird es nie so geben, wie manche es gerne hätten. Alles nur Einbildung und Geldschieberei.